
Erfasse eure Runden Schwimmen — Spieler hinterlegen, Spiele festhalten und über das Rating auswerten, wer am Tisch wirklich schwimmt. Alle Regeln, das Blatt und die Auswertung an einem Ort.
Vier Bereiche: Spieler pflegen, Spiele erfassen, auswerten — und das Blatt nachschlagen.
Mit drei Karten die höchste Punktzahl erreichen. Wer am Schluss einer Runde die wenigsten Punkte hat, verliert ein Leben.
Bei 0 Leben „schwimmt" man — die letzte Chance. Verliert man danach erneut, ist man raus.
Legt fest, wer beginnt — traditionell z. B. der/die Jüngste.
Die Karten gut mischen. Jeder Spieler erhält drei verdeckte Karten.
Der Kartengebende bekommt zwei Stapel mit je drei Karten und darf einen davon anschauen.
Der Geber entscheidet, ob er die angeschauten oder die verdeckten Karten spielt, und legt die nicht gewählten Karten offen in die Mitte.
Die übrigen Karten kommen verdeckt auf einen Ablagestapel.
Der Spieler links vom Kartengebenden macht den ersten Zug.
Reihum tauschen die Spieler ihre Karten mit denen in der Mitte, um punktereiche Kombinationen zu bilden. Man kann auch alle drei Karten auf einmal tauschen — das bedeutet aber automatisch „Passen".
Wer nicht tauschen will, kann „schieben". Beenden geht durch Klopfen auf den Tisch oder „passe" — dann sind die anderen Spieler nur noch einmal dran.
Feuer. Erreicht ein Spieler 31 Punkte, endet das Spiel sofort — er zeigt seine Karten, die anderen haben keine Chance mehr.
Zu Beginn. Hat ein Spieler schon beim Start 31 auf der Hand, darf er sofort vorzeigen — das Spiel ist beendet.
Drei Asse. Zwei Asse auf der Hand und das dritte liegt in der Mitte? Der Spieler darf — auch wenn er nicht am Zug ist — beenden und hat automatisch 33 Punkte.
Gewertet wird die beste Kombination auf der Hand — nach einer von zwei Varianten.
Karten derselben Farbe zusammenzählen. Je höher die Summe, desto besser.
| Ass | 11 |
| Bildkarten (König · Ober · Unter) | 10 |
| Zehner | 10 |
| Zahlkarten (6–9) | Zahlwert |
Drei Karten desselben Ranges in verschiedenen Farben (z. B. drei Könige) ergeben eine feste Wertung. Andernfalls zählt die Hand wie in Variante 1.
Das Rating ist eine eigens berechnete Quote — die Kennzahl, die zeigt, wer am Tisch stark spielt.